Die Kandidaten der SPD für den Gemeinderat in Triebel

  • Rudolf Schwab, Wohnort Posseck, Rentner, seit 1989 Mitglied des Gemeinderates (zunächst Posseck, jetzt Triebel)
  • Nicole Schwab, Wohnort Posseck, Dipl. Wirtschaftspädagogin, seit 2014 Mitglied des Gemeinderates Triebel und des vogtländischen Kreistages

Der Sozialdemokratie ging es in ihrer Geschichte immer darum, neben den rechtlichen auch die materiellen Voraussetzungen der Freiheit, neben der Gleichheit des Rechts auch die Gleichheit der Teilhabe und der Lebenschancen, also soziale Gerechtigkeit, zu erkämpfen. Auch auf lokaler Ebene müssen wir uns für diese Grundwerte einsetzen. Deshalb setzen wir uns ein für:

  • den Zusammenhalt aller Ortsteile
  • die Mitbestimmung der Bürger bei allen wichtigen Entscheidungen
  • eine hohe Lebensqualität aller Altersgruppen
  • Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in allen Ortsteilen
  • Unterstützung der Vereine
  • den dauerhaften Erhalt des Schulstandorts Eichigt

 

Die Kandidaten der SPD für den Stadtrat Oelsnitz im Vogtland

  • Andreas Blenz, Jg. 1985, Sozialpädagoge
  • Thomas Körner, Jg. 1960, Rechtsanwalt, Mitglied des Stadtrats Oelsnitz im Vogtland
  • Alexander Runge, Jg. 1984, Arzt

Wovon wir überzeugt sind:

Die SPD steht für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Was bedeutet Freiheit? Und: Wie geht Solidarität heute? Wir sind überzeugt, dass all diese Fragen schon auf lokaler Ebene gestellt und beantwortet werden müssen.

Konkret bedeutet dies:

  • Mehr Geld für Kinder und Jugendarbeit investieren, in allen Ortsteilen
  • Kulturelle Vielfalt erhalten und fördern … Hände weg von der „Oelsnitzer Kultur GmbH“
  • Verantwortungsvoller Umgang mit den Finanzen … kein Geld für Prestigevorhaben ohne Nachhaltigkeit
  • Konsequente Abgrenzung zur rechtspopulistischen AFD

Vogtländische Sozialdemokraten gehen mit 3 Frauen ins Rennen

Bei der Wahlkonferenz am 24. November 2018 haben die Mitglieder des SPD-Unterbezirks Vogtland im Wernesgrüner Brauereigutshof  Juliane Pfeil-Zabel, Gertrud Stade, Silvia Wenzel und Siegfried Kost als Direktkandidaten/kandidatinnen gewählt.

Juliane Pfeil-Zabel tritt erneut als Direktkandidatin für den Wahlkreis 1 (Plauen) an. Sie sitzt bereits im Landtag und befasst sich dort u. a. mit Integration und Familienpolitik.

Gertrud Stade tritt im Wahlkreis 2 (Oelsnitz) an.

Als weitere Direktkandidatin für die SPD Vogtland tritt Silvia Wenzel im Wahlkreis 3 (Auerbach) an.

Im Wahlkreis 4 (Reichenbach) kandidiert Siegfried Kost. Er ist Geschäftsführer des evangelischen Gymnasiums „Futurum“ in Mylau und will Akzente in der Bildung setzen.

Bei der Wahlkonferenz am 24. November 2018 haben die Mitglieder des SPD-Unterbezirks Vogtland im Wernesgrüner Brauereigutshof  Juliane Pfeil-Zabel, Gertrud Stade, Silvia Wenzel und Siegfried Kost als Direktkandidaten/kandidatinnen gewählt.

Nicole Schwab als Vorsitzende bestätigt

Unser Ortsverein hat am 25.03.2018 seinen Vorstand neu gewählt. Fast alle Vorstandsmitglieder wurden im Amt bestätigt. Vorsitzende bleibt weiterhin Nicole Schwab. Als Stellvertreter wurde Thomas Körner bestätigt. Den Vorstand komplettieren Janina Schwab und Franziska Runge. Nicht mehr wiedergewählt wurde Christian Schneemann, der das Vogtland aus beruflichen Gründen verlassen und sich dem Duisburger Ortsverein angeschlossen hat.

 

15. Vogtlandfest in Posseck

Auch wenn unser geplanter Hauptredner Matthias Platzeck kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen absagen musste, war das Vogtlandfest am 1. Oktober ein voller Erfolg. Dirk Panter, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion in Dresden sprang spontan ein und wollte von den Gästen im voll besetzten Festzelt wissen, wo ihnen ganz konkret der Schuh drückt. So entstand eine angeregte Diskussion. Weitere Redebeiträge kamen von Klaus Adelt (MdL Bayern), Inge Aures (MdL Bayern und Vizepräsidentin des bayerischen Landtages), Juliane Pfeil-Zabel (MdL Sachsen) und Nicole Schwab (Vorsitzende SPD-Ortsverein Dreiländereck).

 

Petra Köpping zu Gast im SPD-Ortsverein Dreiländereck

Gut besucht war unser alle zwei Monate stattfindender öffentlicher politischer Stammtisch am vergangenen Sonntag. Auf Einladung unseres Ortsvereins war die sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration Petra Köpping zu Gast.

Das Ministerium wurde auf Initiative der SPD zu Beginn der Legislatur eingerichtet. Anfangs personell und finanziell äußerst dürftig ausgestattet, sind aktuell 40 Mitarbeiter beschäftigt. Im Doppelhaushalt 2017/2018 wurden für diesen Geschäftsbereich ca. 47 Mio € eingestellt.

Nachdem die Flüchtlingszahlen in den letzten Monaten deutlich gesunken sind, liegt der Schwerpunkt der Aufgaben nun bei der Integration der geflüchteten Menschen“, so die Ministerin. Laut Köpping ist ein wichtiger Bereich die Unterstützung der ca. 40.000 ehrenamtlichen Helfer in Sachsen. Dazu wurden kommunale Integrationskoordinatoren in den Kommunen eingeführt, die die Verbindung zwischen Haupt- und Ehrenamt sicherstellen sollen. Köpping verweist in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf die gute Zusammenarbeit zwischen Ministerium und Kommunen.

Als Vertreter des Helferkreises Integration in Oelsnitz war Reiner Stöhr zu Gast. Er berichtete, dass sich aktuell ca. 25 ehrenamtliche Helfer um ca. 60 Geflüchtete aus 10 verschiedenen Nationen kümmern. Er verwies darauf, dass insbesondere die Behördengänge für die Betroffenen ohne Unterstützung kaum zu bewältigen sind. Stöhr übergab Köpping außerdem eine Schilderung der Situation einer von der Abschiebung bedrohten Familie zur Prüfung.

Auf konkrete Probleme vor Ort angesprochen, machte die Ministerin deutlich, dass durch die Kreisverwaltung sowohl eine Unterbringungskonzeption als auch ein Krisenplan für Konfliktsituationen erstellt werden sollte, um bei konkreten Problemen schnell handlungsfähig sein zu können.

 

SPD Vogtland wählt ihren Bundestagskandidaten

2017 wird ein spannendes Wahljahr. Für Europe, für Deutschland und damit auch für die SPD. Nachdem vergangene Woche der ehemalige Parteivorsitzende Sigmar Gabriel seinen überraschenden Verzicht auf das Amt des Spitzenkandidaten sowie den Vorstandsvorsitz bekanntgegeben hat, ging mit der Nominierung Martin Schulz‘ ein Ruck durch die Partei. Beflügelt von diesem Ruck fanden sich am 28.01.2017 in Reichenbach 41 Genossinnen und Genossen zur Wahlkreiskonferenz der SPD Vogtland für den Wahlkreis 166 ein, um über ihren Direktkandidaten zu entscheiden.

Hatten wir zur Landratswahl 2016 noch keinen eigenen Kandidaten, so konnten die anwesenden Mitglieder dieses Mal zwischen zwei Kandidaten wählen. René Runge (36 Jahre) aus Auerbach und Eric Holtschke (29Jahre) aus Plauen stellten sich der Herausforderung.
Eingeleitet wurde die Veranstaltung mit einem Grußwort von Daniela Kolbe, ihres Zeichens Generalsekretärin der SPD Sachsen und ebenfalls Bundestagsabgeordnete. Danach wurde die Sitzungsleitung gewählt, der neben Juliane Pfeil-Zabel und Franziska Runge, mit Rolf Schwanitz auch ein alter Bekannter angehörte. Dann begann auch schon die Vorstellung der Kandidaten. Beide bekamen genügend Zeit um sich selbst und Ihre Themen vorzustellen, mit denen sie in den Wahlkampf ziehen werden. Dabei gab es durchaus Schnittmengen in Bezug auf Wirtschaft oder Anbindung des ländlichen Raums an digitale sowie verkehrliche Infrastruktur.
Nach einer anschließenden Fragerunde wurde per geheimer Wahl abgestimmt. Diese Wahl konnte Eric Holtschke mit 75,6 % für sich entscheiden.

René Runge gratulierte seinem Kontrahenten und sprach diesem seine volle Unterstützung aus. Anschließend gratulierte Kay Burmeister (Vorstandsvorsitzender SPD Vogtland) unserem Bundestagskandidaten und übergab ihm symbolisch für den anschließenden Wahlkampf eine Fechtmaske und einen Degen, um den fairen Wahlkampf mit offenem Visier einzuleiten. Er schwor die Anwesenden auf den Wahlkampf ein und sagte Erik natürlich auch die  volle Unterstützung durch die komplette SPD Vogtland zu. Die der Jusos Vogtland hatte sich Erik Holtschke schon am 14.01.2017 gesichert.

Eine kleine Randnotiz noch. Die SPD Dreiländereck war mit neun anwesenden Mitgliedern der am stärksten vertretene Ortsverein. Wir sind stolz, auch auf unseren älteren Mitglieder, denen der Weg für die gelebte Demokratie nicht weit genug sein kann.

Erfreulich war auch, dass sich ein Kamerateam des MDR nach Reichenbach verirrte und von der Wahlkreiskonferenz im Zuge der Ernennung Martin Schulz‘ als SPD Spitzenkandidat berichtete. Einen ausführlichen Beitrag gab es in Sachsenspiegel am 28.01.2017.

Die SPD Dreiländereck freut sich auf einen spannenden Wahlkampf mit Euch.

NPD-Parteiverbotsverfahren gescheitert

Das Bundesverfassungsgericht hat am vergangenen Dienstag beschlossen, den NPD-Verbotsantrag des Bundesrates abzulehnen. Damit hat sich die Befürchtung der letzten Tage bestätigt.
Trotz erkennbarer verfassungsfeindlicher Ziele reichte es laut dem Vorsitzenden Richter Voßkuhle nicht aus, dem Antrag stattzugeben.
„Es fehlt aber derzeit an konkreten Anhaltspunkten von Gewicht, die es möglich erscheinen lassen, dass ihr Handeln zum Erfolg führt“, so die Worte des vorsitzenden Richters.
In Zeiten zunehmender politischer Aggression seitens des rechten Lagers ist dies ein beunruhigendes Zeichen an all jene, die für eine tolerante und weltoffene Gesellschaft einstehen. So auch die SPD.

Auch die Genossen des SPD-Ortsvereins Dreiländereck sehen das Urteil kritisch. „Wir hätten ein Verbot sehr begrüßt, denn in vielen Kommunalparlamenten ist die NPD nach wie vor vertreten und findet somit eine öffentliche Plattform, um ihr Gedankengut zu verbreiten. Wir werden jedoch weiterhin für Demokratie, Toleranz, Freiheit und Menschlichkeit eintreten.“

 

Wir nehmen Abschied von Berthold Puchta!

Berthold war 25 Jahre lang kommunalpolitisch als SPD Mitglied in Eichigt und dem Dreiländereck aktiv. Er vertrat die SPD im Gemeinderat von Eichigt und gehörte zusammen mit anderen Genossen und Genossinnen zu den Gründungsmitgliedern unseres Ortsvereins.

Wir verlieren ein wichtiges Mitglied unseres Ortsvereins.

Unser tiefstes Mitgefühl gilt der trauernden Familie! Wir wünschen Ihnen viel Kraft für die kommende Zeit.